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14.8.2013, Ecuador und Kolumbien
Unser nächstes Ziel nach den Galapagos Inseln war Puerto López, wo wir die Hoffnung hatten, Buckelwale zu sehen. Puerto López ist ein beschauliches Städtchen, mit einer Promenade am Strand, wo sich eine Bar an die nächste reiht und alle haben grosse Boxen, aus denen laute lateinamerikanische Musik tönt. Die Ecuadorianer waren in Tanzlaune und so hatten wir gute Unterhaltung beim zusehen, wie sie das Tanzbein schwangen. Was etwas schade war, die Bars waren nicht mit WCs ausgestattet. Das heisst, alle Gäste benutzten den Strand und das Meer als Riesenklo… Naja, das Wetter war eh nicht so zum Baden und an diesen Strand hätten uns keine zehn Pferde gebracht.
Da wir wussten, dass Steffi (wir haben sie schon in Cuzco am Flughafen getroffen) in der Nähe ist, haben wir wieder mit ihr Kontakt aufgenommen und erfahren, dass sie am nächsten Tag wieder in die Schweiz fliegen wird. So lud sie uns nach Mangralalto ein, um mit ihren Freunden dort ihren Abschied zu feiern. Wir nahmen die Einladung sehr gerne an und stiegen in den nächsten Bus und fuhren dort hin. Steffi’s Freunde kochten ein grossartiges Abendessen; Spaghetti mit Fisch und Crevetten und dazu verschiedene Salate. Und Steffi zauberte eine Super Apfelwähe! Es gab auch eine spontane Musikeinlage mit Gitarre und Gesang, was wirklich sehr schön war! Nach diesem gemütlichen Abend war es dann an der Zeit, adieu zu sagen. Das nächste Wiedersehen wird dann wohl wieder in der Schweiz stattfinden. Vielen dank nochmal, Steffi, dass wir dabei sein konnten.
Am anderen Tag tuckerten wir wieder nach Puerto López und buchten für den nächsten Tag eine Whale watching Tour zur Isla de la Plata (im Reiseführer beschrieben als Galapagos für Arme). Unsere Erwartungen erfüllten sich. Wir sahen gleich mehrere Wale, die um das Schiff schwammen und in nächster Nähe in die Luft sprangen! Wahnsinn, diese riesigen Tiere so nah zu sehen. Auch später auf der Insel sah man sie von weitem immer wieder in die Höhe springen, einfach faszinierend. Leider mussten wir dann schon viel zu früh wieder los zur Insel fahren. Wir hätten noch Stunden zusehen können. Auf der Insel sahen wir dann wirklich ein paar Tiere aus Galapagos wieder. Zum Beispiel gibt es die lustigen Blaufusstölpel (gehören nun zu unseren Lieblingstieren), Fregatten (mit den roten Bäuchen) und weitere Vogelarten.
Am selben Abend nahmen wir dann wieder einmal den Nachtbus, und zwar nach Quito, die Hauptstadt Ecuadors. Die Busse hier in Ecuador sind bei weitem nicht so komfortabel wie wir sie in Argentinien, Bolivien und Peru erlebt haben (dafür günstig, eine Stunde Fahrt kostet einen Dollar). Dementsprechend schlief ich so gut wie gar nicht, trotz Schlaftablette… Bei Thomas schlug sie besser an. Morgens um sechs kamen wir dann in Quito an. Dieses Mal machten wir nicht den Fehler wie in Cuzco und buchten ein Hostel im Voraus. So fuhren wir mit dem Taxi zum Hostel. Aber leider war das Zimmer noch nicht ready, wir mussten also warten. Der nette Nachtportier liess uns dann in den Aufenthaltsraum, wo wir zusammengequetscht auf einem Sofa nochmal ca. zwei Stunden Schlaf fanden. Später am morgen machten wir dann noch einen Spaziergang durch Quitos Altstadt anhand unseres Reiseführers. Das Wetter war super und die Stadt hat uns gut gefallen.
Am selben Tag wollten wir noch eine Tour ins Amazonasgebiet organisieren. Beim Anbieter, der ein wenig rumtelefoniert hat (nicht so lange, wie auf Galapagos…), hiess es dann, dass am nächsten Tag eine Tour starten würde und dann erst spät wieder. Da wir nicht lange warten wollten, entschieden wir uns, die Tour gleich am anderen Tag zu machen. Das hiess, wieder auschecken ohne eine Nacht dort verbracht zu haben, packen und wieder in den Nachtbus nach Lago Agrio steigen… Auch diese Nacht gab es nicht viel Schlaf. Erstens aufgrund des Busses, der auch nicht wirklich bequem war und zweitens war mitten in der Nacht eine Polizeikontrolle. Das heisst, alle Gäste raus aus dem Bus, Rucksäcke und Männer werden durchsucht, alle Gäste wieder rein.
In Lago Agrio wurden wir dann abgeholt und fuhren, einer Ölpipeline entlang, zum Startpunkt des Trips. Auf der Strasse entdeckte unser Chauffeur ein Faultier, das er gleich mitnahm und in den Kofferraum steckte, um es im Wald wieder auszusetzen. Er meinte, hier mitten auf der Strasse überlebe es nicht lange. Es war auch wirklich viel zu langsam, um Autos auszuweichen… Und beim Fahrstil der Ecuadorianer hätte es keine lange Überlebenschance gehabt. Dieses Gebiet, auf dem Weg bis zum Dschungel wurde leider grossflächig abgeholzt um an das Öl zu kommen.
Aber als wir dann ins motorbetriebene Kanu stiegen und nur kurz fuhren, zeigte sich der Dschungel schon in voller Pracht. Die zweistündige Fahrt zur Lodge war ein Highlight. Wir sahen unzählige Affen in den Bäumen herumturnen, Vögel und Schmetterlinge in den schönsten Blautönen. Kurz bevor wir in der Lodge ankamen, fing es noch an zu regnen…ist ja auch der Regenwald! Aber wir wurden mit hübschen Ponchos ausgerüstet, sodass niemand nass wurde. Die Lodge gefiel uns gut, hier werden wir uns in den nächsten fünf Tagen im Dschungel wohl fühlen.
Wir fuhren jeden Tag mit dem Kanu durch die Flüsse und Seen und liefen mit Gummistiefeln ausgestattet durch den Regenwald. Wir sahen extrem viele interessante Tiere. Unser Guide sah immer wieder Spannendes und wir waren überrascht, wie er die Sachen entdecken konnte. Viele dieser Tiere im Dschungel sind Meister der Tarnung. Ein Vogel hat uns sehr beeindruckt, er schützte sich und seine Jungen, indem er sich so auf einen Holzstamm setzte, dass man meinte er und die jungen seien der weiterführende Teil des Stammes. Es hat etwas gedauert, bis wir den Vogel und die Jungen entdeckten.
Wir besuchten auch eine Kommune von einheimischen Dschungelbewohnern. Die Tochter des Schamanen zeigte uns, wie sie Maniokbrot machen, was uns sehr gut schmeckte. Und später empfing uns noch der Schamane höchstpersönlich. Er zeigte uns, wie sie mit dem Blasrohr jagen. Wir durften auch mal probieren und auf einen Holzfisch „schiessen“. Er erzählte natürlich auch, was er für Krankheiten heilen kann. Wenn man ihm glauben möchte, bräuchten wir keine Schulmedizin mehr, denn er kann alles heilen, inklusive Krebs…
Am zweitletzten Abend zeigte sich die Sonne und ein wunderschöner Sonnenuntergang. Zuerst nahmen wir ein Bad in der Laguna Grande und anschliessend genossen wir bei einem Bier im Kanu die Abendstimmung. Das Wasser in der Lagune und in den Flüssen war zum Teil so flach, dass sich die Natur sich perfekt darin spiegelte.
Wir sahen Affen, Delfine, viele Vögel, Schlangen, unzählige Insekten, Alligatoren und Frösche und und und. Am morgen erwachten wir mit einem Konzert aus Vogelgezwitscher und sonstigen undefinierbaren Geräuschen. Aber der ganze Ausflug war toll und wir haben es sehr genossen, bis auf unsere teilweise etwas aufgeregte V. aus S. die ein paar Tiere mit ihrem lauten und enthusiastischen „look look look“ vertrieb.
Von Lago Agrio aus fuhren wir dann nach Papallacta, wo uns wieder mal eine Therme erwartete. V. aus S. und ihr Mann fuhren an den selben Ort. Die Bushaltestelle in Papallacta war ca. 2.5 km ausserhalb vom Dorf und wir kamen erst spät an, als schon keine Taxis mehr fuhren. Unsere zwei Mitreisenden machte dies grosse Sorgen, wir wären einfach losmarschiert. Wir liefen dann auch etwa 2 Minuten, als wir am Polizeiposten vorbeikamen und Thomas V. vorschlug, die Polizei um Hilfe zu bitten, machte sie dies prompt. Der wachhabende Polizist weckte seinen Kollegen, der uns dann ins Städtchen fuhr. Wir stiegen dann vorzeitig bei einem Hostel aus und verabschiedeten uns von V. und ihrem Mann.
Am nächsten Tag gönnten wir uns ein ausgiebiges Bad in den verschiedenen Thermen. Es gab etwa zehn verschiedene Becken mit unterschiedlich warmem, heissem und kaltem Wasser. Die Landschaft um die Therme erinnerte uns ein wenig an die schweizer Berge.
Schliesslich fuhren wir wieder nach Quito wo wir zwei Tage verbrachten. Wir fuhren mit dem Teleferiquo (Luftseilbahn) auf den Aussichtspunkt und wanderten von dort aus noch etwa eine Stunde. Von dort hatten wir einen sensationellen Blick auf die Stadt. Wir fuhren auch wieder mal Bus während der Rushour… In der U-Bahn in Buenos Aires war es schon eng, aber die fährt wenigstens fast nur geradeaus. Der Bus in Quito muss viele Kurven fahren und die Chauffeure fahren wie die Affen. Man muss sich mit aller Kraft festhalten, ausser eben, alle sind so zusammengepfercht und man nicht mal den Arm heben kann um sich zu halten… Es ist auch nicht nötig, denn umfallen ist so gut wie unmöglich.
Nach drei Nächten verliessen wir Quito und unser gemütliches Hostel (in einem schönen alten Kolonialstil Haus mit Garten) und fuhren nach Otavalo, wo es einen riesigen Markt gibt. Samstags sei er am besten und grössten. Als erstes gingen wir am morgen früh zum Tiermarkt. Dort gibt es alles, was in Südamerika auf den Teller kommt. Vom Schwein über Kücken, Hühner, Kühe, Hasen, Schafe, Stiere und Meerschweinchen (haben wir bis jetzt irgendwie verpasst zu probieren, vielleicht ergibt sich nochmal die Gelegenheit in Kolumbien, es soll nämlich sehr gut schmecken). Dieser Mark ist nichts für zartbesaitet, denn es wird nicht etwa zimperlich umgegangen mit den Viechern. Die Hühner beispielsweise wurden zu hauf und lebendig in Säcke gepackt und nach Hause getragen oder einfach an den Beinen zusammengebunden und wie einen Blumenstrauss getragen. Wir hatten dann auch genug gesehen und sind dann weiter zum Warenmarkt über gegangen. Der Markt war extrem gross, aber der Platz in unserem Gepäck wurde inzwischen nicht grösser, so gab es auch nicht viele Souvenirs.
Wir entschieden uns, noch am selben Abend nach Tulcan zu reisen, in die Nähe der kolumbianischen Grenze. Leider hatten wir gerade den letzten Bus im Terminal verpasst. Der Billetverkäufer schickte uns zu den Taxis und schrieb uns einen Platz auf, wo es noch andere Busse geben soll. Also stiegen wir ins Taxi und auf dem Weg zum Platz sah Thomas auf der Strasse einen Bus mit Tulcan angeschrieben. Er fragte den Taxifahrer, ob dieser jetzt dorthin fahren würde. Geistesgegenwärtig fing der Taxifahrer an zu hupen und winken, um dem Busfahrer zu signalisieren, dass wir noch mitmöchten. Der Busfahrer hielt an und bevor ich mich versah, sassen wir schon in diesem Bus und fuhren an unser nächstes Ziel. Ich wusste gar nicht, wie mir geschah, es ging alles so schnell.
Im Lonely Planet stand, dass der Grenzübergang in Tulcan ziemlich langwierig und mühsam sein kann, deshalb standen wir um sechs Uhr morgen auf und fuhren mit dem Taxi zur Grenze. Innerhalb von zehn Minuten waren wir in Kolumbien… Das war uns auch recht, denn so kamen wir schnell voran in den nächsten Bus nach Popayan, ein schönes Kolonialstätdchen (die Altstadt besteht nur aus weissen Häusern, wie in Sucre/Bolivien), wo wir eins der gemütlichsten Hostels bis jetzt hatten. Es war auch in einem hübschen Kolonialhaus und mit viel Liebe zum Detail eingerichtet und stand mitten im Zentrum am Hauptplatz. Zwei Tage nahmen wir es da sehr gemütlich, schauten das Städtchen an, gingen gut essen, chillten im Hostel und planten unsere Weiterreise. Unser nächstes Ziel ist die Karibikküste von Kolumbien. Da wir erfahren haben, dass in Kolumbien die Busfahrten lang, kurvig und teuer sein sollen, entschieden wir uns, von Cali nach Santa Marta zu fliegen. Das buchen im Internet gestaltete sich kompliziert, irgendwie wollte das mit unserer Kreditkarte nicht funktionieren… So bat Thomas Almudena (sie ist Kolumbianerin und lebt in der Schweiz) uns zu helfen. Am nächsten Tag hatten wir unser Flugticket. Danke Almu!
Cali, die Hauptstadt des Salsa, hat uns nicht besonders gefallen. Wir gingen am nächsten Tag auch gleich wieder weiter nach Santa Marta und von dort aus nach Palomino, ein gemütliches Städtchen am karibischen Meer. Wir verbrachten zwei Tage nur mit sonnenbaden, lesen, essen (die bis jetzt beste Pizza auf unserer Reise, der Pizzaiolo war Römer) und schlafen!
Nicht weit von Palomino befindet sich der Nationalpark Tayrona, den wir unbedingt sehen möchten. Der Park liegt am Meer und ist berühmt für seine fantastische Natur. Man läuft durch den Dschungel, unter Mangroven hindurch und dann wieder an wunderschönen, palmenreichen Stränden entlang. Wir haben auch viele Tiere gesehen wie Affen, Frösche, einen Alligator und viel Krabbelgetier. Auf einem Campingplatz wählten wir dann ein Zelt als Unterkunft. Wir erkundeten am ersten Tag den Weg bis zum ersten Strand, wo man baden konnte. An vielen ist es verboten wegen der starken Strömung. Es hat viele Schilder und Fahnen, die dies signalisieren, aber leider gibt es immer wieder solche, die sich nicht daran halten und mit ihrem Leben bezahlen. Es seien schon über hundert Personen da ertrunken. Und wir haben irgendwie mitbekommen, dass am Tag unserer Ankunft wieder jemand ertrunken sein soll und sahen dann auch am nächsten Tag die Suchtrupps… Traurig. Aber wir liessen uns dadurch nichts verderben und genossen die wunderbare Natur trotzdem.
Am ersten Abend fing es an, Bindfäden zu regnen, bevor wir auf unserem Zeltplatz waren. Ich fing an, mir etwas Sorgen um die Dichte unseres Zeltes zu machen, denn es stand zwischen ein paar Bananenbäumen und war mit einer wenig vertrauenserweckenden Plane überdeckt. Wir wollten abwarten, bis es weniger regnet und warteten in unserem Unterstand. Doch langsam neigte such der Tag zu Ende und wir wollten vor Einbruch der Dunkelheit zu Hause sein. So montierten wir unsere billigen Pelerinen und watschelten Richtung Zeltplatz. Dachten wir wenigstens, bis wir vor einem Bach standen, den wir mit Sicherheit nicht überquert haben beim Hinweg. Zum Glück kam uns gerade eine Frau entgegen und zeigte uns den richtigen Weg. Sie zeigte uns auch gleich, wie man im Dschungel durch den Matsch läuft mit Flip Flops, ohne, dass diese im Schlamm steckenbleiben. Sieht zwar superdoof aus, ist aber äusserst praktisch, denn durch den starken Regen gab es tiefe Pfützen in die Waldwege. Kurz vor dem dunkel werden kamen wir trocken und mit schmutzigen Füssen auf dem Camping an. Wie schon befürchtet, hielt unser Zelt dem Regen nicht stand und sie haben unsere Sachen in Sicherheit gebracht. Wir bekamen auch ein neues Zelt, das unter einem sichereren Palmblätterdach stand.
Nachts gewitterte es weiter wie wahnsinnig. Es blitzte und donnerte unablässig, aber unser Zelt hielt dem Gewitter stand.
Am nächsten Tag war das Wetter besser und wir machten uns auf, den Park zu entdecken und im Meer zu baden. Ein Teil des Weges am Strand vom Tag zuvor war nun, wahrscheinlich wegen des starken Regens, zu einem Fluss geworden, der dank eines Alligators unpassierbar war. Eine Touristin erzählte uns dann, dass ein Hund angegriffen wurde. Ein Einheimischer zeigte uns einen anderen Weg, den Bach zu durchqueren, ohne mit dem Alligator in Kontakt zu kommen. Später auf dem Weg sahen wir den Hund, der angegriffen wurde. Er hatte ein paar blutige Stellen und zitterte am ganzen Körper, der Arme. Am Abend war er dann bei uns auf dem Camping und mehr oder weniger wohlauf.
Der Aufenthalt in Tayrona war wunderschön und hat uns sehr gut gefallen.
Am nächsten Tag zog es uns wieder weiter nach Cartagena (auch wieder UNESCO Weltkulturerbe). Die Gassen und Strassen sind gesäumt mit farbigen Kolonialhäusern mit hübschen Balkonen und Innenhöfe. Es gibt viele schöne Cafés und Restaurants, die zum verweilen einladen. Es ist heiss und sonnig. Hier werden wir es uns ein paar Tage gut gehen lassen, die Atmosphäre geniessen und die unzähligen feinen und unbekannten Früchte und Fruchtsäfte probieren die es hier gibt. Die Auswahl ist enorm gross und viele haben wir noch nie gesehen, geschweige denn gegessen.
Dank Facebook haben wir auch erfahren, dass Sandra (eine Luzernerin) auch in Cartagena ist. Mal sehen, ob wir dazukommen, uns hier zu treffen. Die Welt ist manchmal klein und ob es geklappt hat mit dem Treffen, erfahrt ihr beim nächsten mal…
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