06.03.14 Philippinen

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Schon am ersten Tag erlebten wir den Beweis, warum auf den Philippinen die meisten SMS auf der ganzen Welt geschrieben werden. Die Mitarbeiterin unserer ersten Unterkunft half uns beim reservieren der nächsten Schlafgelegenheit. Und da wir noch keine lokale Natelnummer hatten, konnten wir nicht selbst schreiben oder anrufen. Es gibt zwei Hauptanbieter von Telefonnetzen und je nach dem, was für eins der andere hat kann man gratis anrufen oder sonst wird ein fast gratis SMS geschrieben. Später haben wir dann eine SIM Karte und vieles per SMS geregelt und es funktionierte Top. Die Antworten kamen immer prompt.

Unser erstes Ziel auf den Philippinen war Puerto Princesa auf der Insel Palawan (eine von 7107 Inseln…). Schon die erste Fahrt zu unserer Pension war in einem der speziellen Tricycles. Das sind lustige Konstruktionen. Es ist eine Art Seitenwagen mit Dach, der an den ein Töff geschraubt, kunterbunt angestrichen und mit Bibelsprüchen verziert wird. Sie sind aber sehr wendig, günstig und es gibt sie wie Sand am Meer. Im Casa Linda Inn, einer sehr gemütlichen Pension, schauten wir die olympische Männerabfahrt. Zusammen mit einem Österreicher und den philippinischen Hotelangestellten, die wohl nicht jeden Tag ein Skirennen im TV zu sehen bekommen. Was für uns und den Österreicher sehr ungewöhnlich und ziemlich ärgerlich war, war der Umstand, dass mitten im Rennen Werbung lief. So verpassten wir etliche interessante Fahrer… Und dann gewann auch noch ein Österreicher… Später stellten wir uns der Herausforderung, Geld abzuheben. Es wurde ein richtiger Marsch von Bankomat zu Bankomat. Entweder erhoben sie zu viel Gebühren oder es kam erst gar kein Geld raus. Beim etwa sechsten Automaten klappte dann alles wie gewünscht. Wir mussten uns gut überlegen, wie viel Geld wir für die nächsten Tage im Norden der Insel brauchen, denn dort gibt es keine Geldautomaten. Aber zu viel auf einmal wollten wir auch nicht mit uns herumtragen.

Nach einer fünfstündigen Busfahrt kamen wir dann in El Nido an. El Nido ist ein 5000 Seelen Dorf, das dank seinen unzähligen kleinen und wunderschönen Inseln viele Touristen anzieht. Es wird viel gebaut, um noch mehr Platz zu schaffen für Besucher. Leider sind sie schon so weit gegangen, dass sie den Strand fast komplett weggebaut haben. Die Häuser stehen zum Teil im Wasser. Aber das Dorf hat trotzdem seinen Charme und ist auch schnell erkundet. Es ist fast alles noch ziemlich einfach und auch Strom gibt es nur gewisse Stunden nach Sonnenuntergang. Die Hauptattraktionen sind Bootsfaherten zu den umliegenden Bacuit Inseln. Die Anbieter haben die gleichen Touren (A,B und C) im Angebot und alle sind gleich teuer. Der Preis werde von der Regierung festgesetzt. Wir haben gesehen, dass einige ihre Preisangaben in letzter Zeit nach oben korrigiert haben, denn unter dem Klebeband schien der alte Preis noch durch. Anhand des durchschimmerns der alten Zahlen konnten wir sehen, dass die Preise sich in letzter Zeit verdoppelt haben müssen. Auch unsere Reiseführer gaben weniger hohe Preise an. Für 24 Franken für einen Tagesausflug mit Mittagessen zwar immer noch nicht wahnsinnig teuer, aber man sieht, wie schnell die Entwicklung vorangeht. Wir machten zwei solche Ausflüge zu diesen Inseln. Der erste ging zu zwei sehr schönen Lagunen mit imposanten Kalksteinformationen. Zum Mittagessen strandeten wir bei der versteckten Lagune. Unsere Guides (mit den klingenden Namen Jay Z und DJ) machten schon mal ein, um das Mittagessen zuzubereiten. Währenddessen fing es an zu regnen. Im Schutz der überhängenden Felsen konnten wir noch das vorzügliche Mittagessen geniessen. Ich dachte mir, Gott sei dank ist es wenigstens warm… Pustekuchen! Beim losfahren wurde es kalt. Wir entschieden dann mehr oder weniger demokratisch, dass wir umdrehen und wieder nach El Nido fahren. Unser sonderbarer Deutscher Mitreisender wäre sonst wahrscheinlich in Panik geraten… Zurück im Dorf schüttete es immer noch aus Kübeln. Thomas hatte seinen Poncho glücklicherweise dabei und konnte so unser Gepäck sicher im Schärme zum Hotel tragen. Es war ein lustiges Erlebnis bei strömendem Regen durch das knöcheltiefe Wasser zu waten. Die Einheimischen lachten uns zu (oder aus?) und winkten. Triefend nass kamen wir in unserm Hotel an.

Was uns in El Nido besonders freute, war das Restaurant, das von einer Schweizerin geführt wird. Auf der Speisekarte waren lauter Schweizer Gerichte, die uns förmlich anlachten. Ich kam gar nicht mehr aus dem schwärmen. Wir bestellten gleich einen Wurst- Käsesalat, obwohl wir nicht wirklich hungrig waren… Und es war tatsächlich richtige Servelat, ein Traum! Wir essen sonst, wenn immer möglich, in einheimischen Restaurants, aber da konnten wir nicht widerstehen. Auch das Frühstück mit frisch gebackenem Brot (!!!!!!) nahmen wir während unseres Aufenthalt in El Nido im Art Café. Das Wetter bei unserer zweiten Inseltour war besser. Wir schipperten von Insel zu Insel, hielten bei schönen, einsamen Stränden und besichtigten Höhlen.

Nach El Nido entschieden wir uns, mit dem Boot nach Port Barton zu fahren. Die Überfahrt in dem kleinen Boot dauerte fünf Stunden und wurde sehr laut und ziemlich nass. Wir bekamen Ohrenschützer gegen den Motorenlärm. Während der Fahrt sahen wir fliegende Fische. Die nächsten vier Tage wurden traumhaft. Port Barton ist sehr ruhig und beschaulich. Wir hatten ein Bungalow direkt am Meer und das Wetter konnte nicht besser sein. Auch hier unternahmen wir eine Bootsfahrt zu verschiedenen kleinen Inseln mit wunderschönen Stränden und gingen schnorcheln. Die Sonnenuntergänge waren paradiesisch.

In Port Barton fing unsere kleine Odyssee auf die Insel Negros an. Zuerst hatte unser Busfahrer schon mal einen Notfall und musste früher los, ohne uns. So nahmen wir den öffentlichen Bus, der länger hat, aber zeitlich sollte es drinliegen, wir hatten genug spatzig, um den Flug nach Cebu zu erwischen. Bis zur Hauptstrasse luden die Busbegleiter Waren und Post ein, darunter eine sich lautstark wehrende Sau, Reis, Holz und Säcke voll Kohle. Nach ca. fünf Stunden kamen wir am Busterminal in Puerto Princesa an. Unserer nächster fahrbarer Untersatz war ein Tricycle zum Flughafen, von wo wir weiter nach Cebu flogen. Da Cebu anscheinend gar nichts sehenswertes sein soll, fuhren wir gleich weiter. Mit dem mürrischen Taxifahrer ging es zum Ticketschalter der Fähre. Von dort gab es einen Shuttlebus zum Terminal der Fähre und dann nochmal einen Bus zur Fähre selbst. Die Fähre war mit unzähligen Betten ausgestattet, drin und draussen. Wir hatten uns ein Ticket für die Touristenklasse gegönnt, das heisst im Innern des Schiffes. Die Betten wurden zugewiesen, wir lagen dann im „Wind der Klimaanlage“, was die Sache eher frisch machte, aber wir hatten ja zum Glück unsere Schlafsäcke dabei. Thomas‘ Nachbar verliess im Verlauf der Nacht den Schlafsaal, da er fast erfroren wäre. Aber bevor wir uns ins Bett legten, wollten wir noch etwas zwischen die Zähne. Im Bistro gab es dann eine „reichhaltige“ Speisekarte. Für mich gab es ein Spiegelei mit Reis, Thomas gönnte sich ein schrumpliges Würstchen mit Reis. Dazu ein Red Horse Bier und Karaoke Gesang der philippinischen Studenten. Wir dachten, die Fahrt ging von zehn bis zwei, aber wir legten dann erst um vier in Dumaguete auf Negros an… Die Schifffahrt an sich war sehr ruhig, aber unser Nachbar schnarchte aus allen Löchern, was zu etwas wenig Schlaf führte. Aber in Dumaguete warteten schon die Tricyclefahrer (hier sind sie so gross, dass man ohne Probleme zu zweit nebeneinander sitzen kann) und wir kamen rassig zu unserem Hotel. Wir wurden schon erwartet und konnten unser Zimmer gleich beziehen. Nach 19 Stunden reisen und acht Transportmitteln, waren wir froh, unsere vier Wände zu haben und schliefen mal eine Runde.

Von Dumaguete aus gingen wir auf Apo Island, eine sehr kleine aber feine Insel, die viele schöne Schnorchelplätze hat. Keine fünf Minuten zu Fuss (es gibt gar keine Fahrzeuge auf der Insel) von unserem Homestay war der Strand, wo es Wasserschildkröten gibt. Diese schönen Tiere liessen sich durch die Schnorchler überhaupt nicht stören und frassen einfach weiter. Man konnte sehr nahe an sie heran, war ein sehr schönes Schnorchelerlebnis. An einem zweiten schönen Platz, gab es richtig schöne farbige Korallen, wie wir sie bis jetzt noch nicht gesehen haben. Abends versammelten sich jeweils die Kinder der am Strand und spielten miteinander. Es war sehr unterhaltsam, überall lief etwas und die Kinder konnten den grössten Spass haben mit nur einem Flip Flop. Die Jungs liessen ihre selbsgebastelten Drachen aus Plastiksäcken steigen, ein Mann zimmerte an seinem Boot rum und die grösseren schauten zu den kleineren Kindern. Apo Island ist ein kleines Paradies, wo es nur von 18.30 bis 21.30 Strom gibt, aber es war etwas vom schönsten. Die Bewohner (insgesamt ca. 745 an der Zahl) der Insel sind so freundlich, lachen immer und grüssen, als ob wir alte Freunde wären. Nach Apo gingen wir wieder zurück nach Dumaguete. Nach der Überfahrt mit der Fähre warteten wir auf das Jeepney (alte Jeeps, die von den Amerikanern hinterlassen wurden und zu farbenfrohen Kleinbussen umgebaut wurden, inzwischen werden sie nachgebaut) welches prompt kam. Für eine stündige Fahrt zahlt man ca 40 Rappen. Zurück im Hotel kurierte ich erst mal meine Grippe aus, oder was auch immer es war, bevor wir weiter auf die nächste Insel reisten.

Nach einer welligen Überfahrt kamen wir nach einer Stunde in Siquijor an. Dort hatten wir eine der schönsten Unterkünfte bis jetzt, ein Bungalow direkt am Meer und einen freundlichen Besitzer, der uns jeden Wunsch von den Augen las und für uns sogar auf eine Palme kletterte, eine frische Kokosnuss plückte und aufschnitt zum trinken. So konnten wir nicht anders, als erst mal eine Runde an unserem „Hausstrand“ in die Sonne liegen und nichts tun. Ein kleiner Nachteil hatte unser Bungalow dann doch, wie wir in der Nacht feststellen mussten, denn der Nachbar hat eine Hühnerfarm. Und wo Hühner sind, sind auch die Hähne nicht weit. Inzwischen glauben wir, dass die Güggel hier schweizerdeutsch krähen und der Spruch „güggürüggüü, s esch morgen am drüü“ nicht nur existiert, weil er sich reimt, sondern er wird auch umgesetzt. Und weil auch der Nachbar vom Nachbar mindestens einen Güggel besitzt, geht das Gekrähe beim Nachbar weiter zum nächsten und übernächsten Nachbar. Aber wir haben rausgefunden, dass wenn der Ventilator läuft, das Gekrähe weitgehend verstummt.

Für die nächsten zwei Tage haben wir dann ein Motorrad gemietet, mit dem wir die Insel abklappern wollen. Thomas organisierte ein feines Frühstück zu meinem Geburtstag und war mein Chauffeur. Auch auf Siquijor sind die Inselbewohner sehr sympathisch und freuten sich, wenn wir an ihnen vorbeifuhren. Wir haben noch nie so viel gewunken und hello gerufen an einem Tag. Am Strand gab es dann noch ein Geburtstagsküchlein. Nach dem Strand gingen wir noch zum Cambugahay Wasserfall. Er war sehr speziell, vor allem die Farbe des Wassers sah aus, als ob der Fluss aus einem Gletscher entsprungen wäre. Und auch hier winkten uns die Kinder fröhlich und begrüssten uns. Sie wollten auch Fotos mit uns machen, warum auch immer. Nach etlichem Posieren und Kichern gingen wir weiter zum höchsten Punkt der Insel im Bandilaan Nationalpark (628 m.ü.M) wo wir auf einen Aussichtsturm klettern konnten und ein 360 Grad Panorama über die Insel geniessen konnten. Dort oben war ein Mann, der aus Siquijor kam und uns interessante Facts über die Insel und die Philippinen erzählte. Allgemein sprechen die Philippinos sehr gerne mit Fremden, so hatten wir den Eindruck und man hat eindeutig das Gefühl, willkommen zu sein.

Dann war da noch eine Sehenswürdigkeit, die uns reizte und zwar die Chocolate Hills. Diese befinden sich auf der Insel Bohol. Die Chocolate Hills sind ungewöhnliche geologische Formationen. Insgesamt gehören zu der Formation 1268 nahezu perfekt halbkugel- oder kegelförmig gestaltete Hügel von fast gleicher Höhe. Sie alle sind lediglich mit grünem Gras bewachsen, das sich während der Trockenperiode braun verfärbt und den Hügeln ihren Namen verleiht. Wir reservierten wieder mal eine Unterkunft im Dschungel, was hiess, dass es wieder mal etwas Viecher hat. Und prompt krabbelten ein paar Kakerlaken nervös auf der WC Schüssel rum… Auch ein riesiger Gecko kletterte der Wand entlang, von dem wir hofften, er frisst alle Mücken im Zimmer. Die Hütten in denen wir wohnten, waren traditionelle Hütten auf stelzen und aus geflochtenen Wänden. Am 15. Oktober 2013 wütete ein Erdbeben in der Gegend und zerstörte ziemlich viele Gebäude. Da wir ankamen als es noch dunkel war, sahen wir est am nächsten Morgen, dass auch etliche Bungalows neben uns komplett zerstört waren. Auf der Insel Bohol gibt es viele Kirchen, die noch aus Kolonialzeiten stammen. Und auch diese wurden leider Opfer des Bebens. Auch Strassen und Brücken sind sie wieder am aufbauen.

Wie an vielen Orten, war es für uns am interessantesten, selber in der Gegend herumzudüsen. Also mieteten wir wieder ein Motorrad. Dieses Motorrad mieteten wir bei Einheimischen, die uns auf dem Weg zu unserer Unterkunft anquatschten und uns die Motorräder anboten. Mit praktisch leerem Tank fuhren wir dann los und suchten erst mal eine Gelegenheit zum tanken. Dann ging’s weiter Richtung Chocolate Hills. Die Gegend gefiel uns sehr gut, wir fuhren an Reisfeldern und Palmenwäldern vorbei und winkten hin und wieder den Einheimischen, die freundlich grüssten. Die Hügel kann man von einem Aussichtspunkt besichtigen, welcher auch ziemlich erheblich gelitten hat vom Erdbeben. Der Anblick dieser gleichmässig halbrunden Hügeln war sehr faszinieren und einzigartig. Man ist sich nicht einig, wie diese Hügel entstanden. Es gibt viele Theorien und auch philippinische Legenden. Die schönste handelt von einem Riesen, der aus lauter Liebeskummer so viel weinen musste, dass seine Tränen zu Hügeln versteinerten.

Von den Chocolate Hills fuhren wir noch zum Tarsier Park, um diese lustigen Tiere nochmal zu sehen.
Dann machten wir uns wieder auf den Weg nach Dumaguete, von wo wir via Manila nach Bangkok fliegen werden. Da unser Bungalow an einem Fluss unten lag, mussten wir die ca. 300 Treppenstufen wieder hinauf kraxeln (wir hatten schon vom Abstieg Muskelkater…), naja, gutes Training für unser Trekking dann in Nepal…

Das allerletzte Zückerchen hielten wir und auf bis zum Schluss. Ein Tag bevor wir weiterflogen, gingen wir nochmal auf ein Boot Richtung Oslob. Dort soll es Walhaie zu sehen geben. Wir haben gehört, dass sie an diesem Ort gefüttert werden und es deshalb so viele hat und man sie auf sicher zu sehen kriegt. Wir haben lange überlegt, ob wir das wirklich machen wollen und haben uns dann dafür entschieden und es hat sich gelohnt. Es war faszinierend, diese sanften Riesen des Meeres so nah zu erleben. Es gibt sicherlich noch viel grössere als wir gesehen haben, aber es war einzigartig und wirklich sehr schön. Und um sie sonst zu sehen, müsste man richtig tauchen können und dazu konnten wir uns nicht motivieren.

Nun müssen wir wieder von einem Land und Leute Abschied nehmen. Wir werden es vermissen, Sir und Mam genannt zu werden… (Good Morning, Good afternoon, good evening Mam, Sir). Es war sehr einfach, auf den Philippinen zu reisen, wenn auch manchmal mit unzähligen Transportmitteln, aber schlussendlich sind wir immer angekommen. Die Philippinos sind hilfsbereit und äusserst freundlich und wir wurden auch nie übers Ohr gehauen. Klar haben wir sicherlich mal etwas zu viel bezahlt, aber alles hielt sich im Rahmen. Absolut ein Land zum weiterempfehlen. Auch der Tourismus ist noch nicht überall verbreitet, dass es total überlaufen wäre und so haben wir wirklich viele wunderschöne und ruhige Gegenden gesehen. Und ich behaupte jetzt mal ganz frech, auf den Philippinen gibt es die besten Mangos auf der ganzen Welt!

So genug geschwärmt. Als nächstes fliegen wir ein paar Tage nach Bangkok und dann weiter mit unseren treuen Reisegpändli Möni und Pasci nach Myanmar. 5/6 unserer Weltreise sind um, das Heimweh hält sich in Grenzen und die Vorfreude auf’s „nach Hause kommen“ fängt langsam an. Aber noch haben wir fast zwei Monate, auf die wir uns freuen und die uns neue Begegnungen, Städte, Landschaften und Kulturen bereithalten.

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